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speedikon FM AG stärkt den persönlichen Kundendialog mit regionalen User Groups

Der persönliche Austausch mit Kunden ist für die speedikon FM AG ein wichtiger Bestandteil langfristiger Kundenbeziehungen. Mit ihren regionalen User Groups bringt das Unternehmen Kunden zusammen, um Erfahrungen auszutauschen und aktuelle Themen aus den Bereichen Corporate Real Estate Management, Energiemanagement und Künstliche Intelligenz zu diskutieren.

Innerhalb von zwei Wochen veranstaltete die speedikon FM AG drei User Groups in Düsseldorf, Berlin und Bensheim. Teilnehmer aus unterschiedlichen Branchen kamen zusammen, um Erfahrungen auszutauschen, aktuelle Anforderungen zu diskutieren und sich über die neuesten Entwicklungen der speedikon-Softwarelösungen zu informieren.

Der vertrauliche Rahmen bot Raum für offene Gespräche über Herausforderungen im Facility Management (FM) und Corporate Real Estate Management (CREM). Gleichzeitig konnten die Teilnehmer ihre Fragen direkt an die speedikon-Experten richten.

Daten im räumlichen und zeitlichen Kontext

Ein Thema war die speedikon VIP (Visual Intelligence Platform), die Informationen aus unterschiedlichen Datenquellen miteinander verknüpft und in einem gemeinsamen räumlichen und zeitlichen Kontext zugänglich macht. Die Plattform verbindet bestehende Fachanwendungen und führt Daten aus BIM-Modellen, CAD-Zeichnungen, Punktwolken, GIS-Daten, Fotos, Dokumenten und weiteren Quellen zusammen. Anwender können dadurch Informationen direkt im Zusammenhang mit Gebäuden, Anlagen und technischen Objekten betrachten und nachvollziehen, wie sich deren Zustand oder die zugehörigen Daten im Laufe der Zeit verändern.

Effizientere Arbeitsabläufe mit neuen Standardmodulen

Ein weiterer Schwerpunkt lag auf den neuen Standardmodulen der CAFM-Plattform speedikon® C. Die vorkonfigurierten Anwendungen stellen für typische betriebliche Aufgaben bereits definierte Arbeitsabläufe, Benutzerrollen und Auswertungsmöglichkeiten bereit. Dadurch lassen sie sich mit deutlich geringerem Konfigurationsaufwand einführen als individuell entwickelte Lösungen. Gleichzeitig bleibt die Möglichkeit bestehen, die Anwendungen bei Bedarf an zusätzliche Anforderungen anzupassen.

Das neue Standardmodul Instandhaltung führt Wartungen, Prüfungen, Begehungen und Mängel in einer gemeinsamen Aufgabenliste zusammen. Anwender erfassen ihre technischen Anlagen, legen wiederkehrende Aufgaben fest und lassen daraus automatisch oder manuell die fälligen Arbeiten entstehen. Anschließend können ausführende Firmen zugewiesen und die Durchführung sowie Rückmeldungen bis zum Abschluss verfolgt werden. Auch die Mängelbehebung aus dem Helpdesk heraus ist in den Ablauf eingebunden. Je nach Modul stehen zudem die passenden VDMA-Arbeitskataloge direkt zur Verfügung.

Durch die Zusammenführung dieser Aufgaben behalten Anwender anstehende Arbeiten im Blick und können deren Bearbeitung bis zum Abschluss verfolgen.

Mit dem Standardmodul Fuhrparkverwaltung steht eine weitere vorkonfigurierte Anwendung bereit, die unter anderem die Verwaltung und Reservierung von Firmenfahrzeugen unterstützt. Seit der aktuellen Version von speedikon® C können Fahrzeuge auch bequem über mobile Geräte gebucht werden. Weitere Entwicklungen sind bereits in Arbeit, darunter ein neues Standardmodul für das Auftragsmanagement.

Neue Möglichkeiten zur Visualisierung von Daten

Darüber hinaus wurden weitere Neuerungen in speedikon® C vorgestellt, darunter die Einbindung von Geometrien in Cockpits. Durch die Verknüpfung grafischer Darstellungen von Gebäuden und Räumen mit relevanten Betriebsinformationen können Anwender Daten direkt im räumlichen Zusammenhang betrachten und auswerten.

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Wie KI die Instandhaltung unterstützen kann

Auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) spielte bei den User Groups eine wichtige Rolle, insbesondere im Bereich der Instandhaltung. Im Mittelpunkt standen praktische Anwendungen wie die Suche in technischen Dokumentationen, das Auslesen von Informationen aus Prüfberichten und Anlagenkennzeichnungen sowie die Klassifizierung von Störungsmeldungen und Mängeln.

Mithilfe KI-gestützter Dokumentenverarbeitung lassen sich beispielsweise relevante Angaben aus einem Prüfbericht erkennen und der entsprechenden technischen Anlage zuordnen. Das kann den manuellen Aufwand bei der Auswertung von Dokumenten und der Vorbereitung weiterer Maßnahmen reduzieren.

KI allein reicht jedoch nicht aus, um zuverlässige Ergebnisse zu erzielen. In den Gesprächen wurde daher auch deutlich, wie wichtig strukturierte und zuverlässige Daten für solche Anwendungen sind. Entscheidend ist dabei nicht nur die Qualität der vorhandenen Informationen, sondern auch ihre korrekte Zuordnung zu Anlagen und Prozessen.

Datensicherheit und digitale Souveränität

Neben den funktionalen Neuerungen rückten auch die Themen Datensicherheit und digitale Souveränität in den Fokus. Steigende regulatorische Anforderungen und unternehmensinterne IT-Sicherheitsrichtlinien stellen Organisationen zunehmend vor die Frage, wie sie ihre betrieblichen Daten sicher speichern, verwalten und schützen können.

Wie Marcel Richter, Key Account Manager bei der speedikon FM AG, erklärt, ist die Wahlfreiheit beim Betrieb der IT-Infrastruktur ein wichtiger Bestandteil der digitalen Souveränität:

„Für viele Unternehmen ist es wichtig, selbst bestimmen zu können, wo ihre Daten gespeichert werden und wie ihre IT-Infrastruktur betrieben wird. Mit der C-Plattform haben unsere Kunden die Wahl zwischen einer Installation im eigenen Rechenzentrum und dem Betrieb in einer Private Cloud. So behalten sie die Kontrolle über ihre Daten und Sicherheitsrichtlinien, ohne von einem einzelnen Hyperscaler abhängig zu sein.“

Die Architektur der Plattform umfasst darüber hinaus ein Identitäts- und Zugriffsmanagement, Mandantenfähigkeit sowie regelmäßige Sicherheits- und Penetrationstests.

Persönlicher Austausch als Impuls für die Weiterentwicklung

Der Wert der User Groups geht über die Vorstellung neuer Softwarefunktionen hinaus. Die Treffen bieten Kunden und dem speedikon-Team die Möglichkeit, Erfahrungen aus der Praxis auszutauschen und unterschiedliche Herangehensweisen an vergleichbare Aufgabenstellungen kennenzulernen.

„Der persönliche Austausch mit unseren Kunden ist für mich ein wichtiger Teil der Arbeit. Gerade in Runden, wie den User Groups, in denen Kunden aus den verschiedensten Branchen zusammenkommen, Denn am Ende sitzen alle im selben Boot und stehen vor ähnlichen Aufgaben. Gerade dieses Gefühl, des nicht alleine seins, ist das, was die Teilnehmer bestärkt aus der Veranstaltung gehen lässt “, sagt Emanuele Simbola, Key Account Manager bei der speedikon FM AG.

Für die speedikon FM AG sind die regionalen User Groups ein wichtiger Bestandteil der langfristigen Kundenbeziehungen. Die Erkenntnisse aus den Gesprächen liefern wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung der Softwarelösungen, da das Kundenfeedback auch künftig in die Gestaltung der Software einfließt.

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