You are currently viewing Girls’ Day 2026 bei der speedikon FM-Firmengruppe

Girls’ Day 2026 bei der speedikon FM-Firmengruppe

Wie fühlt es sich an, einen fotorealistischen digitalen Zwilling selbst mitzugestalten? Diese Frage konnten wir beim diesjährigen Girls’ Day ganz praktisch beantworten – gemeinsam mit der Tochter einer Kollegin, die einen Tag lang in unsere Welt der fotorealistischen digitalen Zwillinge eingetaucht ist.

Und so viel vorweg: Aus anfänglicher Neugier wurde ziemlich schnell echte Begeisterung.

Schon zu Beginn war klar, worauf sich Afia Nyarko (14) am meisten freut: „Ich fand es toll. Am meisten Spaß gemacht hat mir das Bilder machen.“ Genau darum ging es auch: selbst aktiv werden, Technik nicht nur sehen, sondern ausprobieren.

Vom ersten Foto bis zum Drohnenflug

Ein zentraler Teil ihres Tages bestand darin, selbst Aufnahmen für einen digitalen Zwilling zu erstellen. Mit Kamera, 360°-Technologie und sogar einer Drohne.

Was zunächst vielleicht kompliziert klingt, stellte sich schnell als zugänglich heraus. Besonders das Arbeiten mit der Drohne blieb hängen: „Am besten fand ich es, mit der Drohne zu fliegen.“ Und genau hier zeigt sich, wie wichtig solche Tage sind. Technologie wirkt oft abstrakt und komplex, bis man sie selbst in der Hand hat.

Technik ist nicht so kompliziert, wie man denkt

Eine der spannendsten Erkenntnisse des Tages war, wie sich Afias Sicht auf Technologie verändert hat. Vor dem Girls’ Day war da noch die typische Unsicherheit. Danach klang das ganz anders:

„Man glaubt oft, dass es schwer ist, aber das stimmt gar nicht.“

Diese Erfahrung zieht sich durch viele erste Berührungspunkte mit Technik. Was von außen kompliziert wirkt, wird durch eigenes Ausprobieren plötzlich greifbar und vor allem machbar.

Auch ganz konkret hat sie an diesem Tag Neues gelernt: „Ich wusste vorher nicht, wie man eine Drohne fliegt oder Bilder mit einer 360°-Kamera macht.“ Dinge, die am Morgen noch unbekannt waren, wurden innerhalb weniger Stunden ganz selbstverständlich.

Zwei Personen justieren eine 360-Grad Kamera.
Wladislav Homm zeigt Afia Nyarko, wie man eine 360-Grad-Kamera für die Aufnahmen eines fotorealistischen digitalen Zwillings einstellt.

Ein digitaler Zwilling, der begeistert

Das Highlight kam am Ende: der fertige digitale Zwilling.

Die Reaktion? Kurz, aber eindeutig: „Wow!“

Besonders beeindruckend war das Gefühl der Immersion: „Es hat sich angefühlt, als ob ich wirklich dort wäre.“ Genau das ist auch der Anspruch bei Framence – digitale Zwillinge, die nicht wie Modelle wirken, sondern wie echte Orte.

Und natürlich darf der wichtigste Praxistest nicht fehlen: die Schule. „Ja, ich freue mich darauf, meinen Mitschülern den digitalen Zwilling zu zeigen – ich weiß, dass viele in meiner Klasse das lieben würden,“ so Afia.

Und vielleicht ja auch ein Blick in die Zukunft?

Ob ein solcher Tag Einfluss auf die Berufswahl haben kann? Zumindest die Richtung ist klar: „Ich kann mir vorstellen, später im IT-Bereich oder in einem technischen Beruf zu arbeiten.“ Für uns ist genau das der Kern des Girls’ Day: Perspektiven öffnen, ohne Druck, einfach durch Erleben.

Eine Botschaft an andere Mädchen

Zum Abschluss hatte Afia noch einen Rat für andere Mädchen, die vielleicht noch zögern:

„Man ist oft abgeschreckt, weil man denkt, dass alles schwer ist und man es nicht versteht. Diesen Gedanken sollte man löschen und sich klar machen, dass man alles lernen kann.“

Besser kann man es kaum zusammenfassen.

Der Girls’ Day zeigt jedes Jahr aufs Neue: Es braucht oft nur einen Tag, um aus Unsicherheit Neugier und aus Neugier Begeisterung zu machen.

Wir freuen uns sehr, dass Afia bei uns war!