Die Digitalisierung von Gebäuden bringt Datenmengen hervor, die noch vor wenigen Jahren undenkbar waren: Hunderte Terabyte an Punktwolken, Gigabyte-große BIM-Modelle, mehrlagige Schaltpläne, Live-Sensordaten.
Doch oft scheitert der Einsatz genau dort, wo er gebraucht wird – bei der Standard-Hardware im Betrieb.
Realität vs. High-End-Annahmen
CAD-Spezialisten arbeiten mit leistungsstarken Workstations, dedizierten Grafikkarten und viel Speicher. Die Realität im Facility-Management-Alltag sieht aber anders aus. Standard-Laptops, Tablets, manchmal sogar ältere Rechner ohne 3D-Grafikpower. Wer hier riesige Modelle öffnen will, stößt schnell an physikalische Grenzen.
Daten intelligent streamen statt alles laden
speedikon® VIP setzt auf einen grundlegend anderen Ansatz:
- Das System lädt nicht komplette Datensätze, sondern nur die jeweils relevanten Ausschnitte.
- Das System lädt Inhalte bedarfsgesteuert und dynamisch nach, abhängig davon, was der Nutzer gerade sieht oder abfragt.
- Dadurch bleibt die Performance stabil. Und das selbst auf Hardware, die für klassische CAD-Anwendungen völlig ungeeignet wäre.
Praxisnutzen: von der Inspektion bis zur Störungsanalyse
Ein Techniker kann so zum Beispiel am Tablet durch eine Fabrikhalle navigieren, ohne je die volle Punktwolke zu laden. Ein Asset Manager sieht auf dem Laptop die letzten Wartungsdaten, ohne ein komplettes BIM-Modell herunterzuladen.
So wird High-End-Digitalisierung alltagstauglich, ohne dass Unternehmen teure Spezialhardware bereitstellen müssen.
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Bild: speedikon FM AG
