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Punktwolken, Fotos und die Kunst, Realität nutzbar zu machen

Wer einmal versucht hat, Punktwolken für den laufenden Betrieb einzusetzen, kennt die Ernüchterung: präzise Vermessung, riesige Datenmengen – und doch bleibt vieles unbrauchbar. speedikon® VIP zeigt, wie aus roher Geometrie ein greifbarer digitaler Zwilling wird.

Das Punktwolken-Paradox

LiDAR-Scans und Laservermessungen liefern heute millimetergenaue Abbilder von Fabriken, Kraftwerken oder Gebäuden. Doch drei Probleme bremsen den Nutzen:

  1. Datenflut: Hundert Terabyte sind schnell gesammelt – aber schwer handhabbar.
  2. Fehlender Kontext: Für Nicht-Experten wirken Punktwolken verwirrend und ohne Bezug.
  3. Störsignale: Messfehler verfälschen die Daten und müssen aufwendig bereinigt werden.

Das führt dazu, dass wertvolle Informationen oft ungenutzt in Datenspeichern verschwinden.

VIP macht den Unterschied

speedikon® VIP integriert Punktwolken mit fotorealistischen Bildern, BIM-Modellen, Plänen oder GIS-Daten.

Aus einer abstrakten, schwer interpretierbaren Punktwolke entsteht ein navigierbares, semantisch angereichertes Modell. Für Wartung, Planung, Inspektionen oder sogar Remote-Trainings wird so eine neue Arbeitsbasis geschaffen.

Fotorealismus trifft Präzision

Mit der Framence-Technologie lassen sich fotorealistische 3D-Zwillinge aus einfachen Bildern erzeugen, und das vom Boden, per Drohne oder aus der Luft aus. Die Genauigkeit liegt im Zentimeterbereich auf zehn Meter Distanz, bei hochwertigen Kameras sogar im Millimeterbereich.

Das macht komplexe technische Umgebungen visuell begreifbar und verlässlich messbar.

Vom Datenfriedhof zum strategischen Asset

Durch die Einbettung in einen digitalen Gesamtkontext verwandelt VIP Punktwolken in wertvolle Arbeitsressourcen. Sie werden zugänglich, verständlich und sofort einsatzbereit, statt als Datenlast zu verstauben.

Weitere Information finden Sie auf www.speedikonvip.de

 

Bild: speedikon FM AG