Die Digitalisierung hat das Gebäudemanagement in eine neue Ära geführt. Scanner, Drohnen, IoT-Sensoren und Building Information Modeling liefern heute Daten in nie gekannter Detailtiefe. Doch wer im Alltag mit diesen Informationen arbeiten muss, kennt das Dilemma: Vieles liegt verstreut, ist unverbunden und schwer zugänglich.
speedikon® VIP hat gezeigt, wie sich diese heterogenen Quellen in eine gemeinsame digitale Realität überführen lassen. Doch damit ist die Aufgabe nicht beendet – im Gegenteil: Integration ist nur die halbe Miete.
Daten zusammenführen heißt noch nicht, sie zu verstehen
Viele Plattformen schaffen es, Informationen aus unterschiedlichen Systemen zu verknüpfen. Aber häufig bleibt das Ergebnis ein komplexes Modell, das zwar beeindruckend aussieht, aber nicht den entscheidenden Schritt macht: praktische Nutzbarkeit für alle Rollen im Unternehmen. Schließlich brauchen Facility Manager andere Sichten als GIS-Spezialisten, Sicherheitsbeauftragte oder Geschäftsleitung. Und wenn digitale Zwillinge nur von Spezialisten bedient werden können, verpufft ihr Wert.
Der Anspruch von VIP: Vom Datenmodell zur Arbeitsgrundlage
speedikon® VIP verfolgt einen pragmatischen Ansatz: Die Plattform baut nicht nur ein Gesamtbild, sondern schafft eine visuelle, interaktive Arbeitsumgebung, die in bestehende Prozesse hineinwirkt.
Ob es um Wartungsplanung, bauliche Veränderungen, Energieeffizienz oder Sicherheit geht – VIP stellt Informationen so dar, dass sie verständlich, navigierbar und direkt umsetzbar werden.
Für weitere Informationen besuchen Sie www.speedikonvip.de
Bild: speedikon FM AG
